Wenn du beim Stricken auch zu den Schnellstartern gehörst, kennst du das vielleicht. Du überfliegst kurz die Strickanleitung, anstatt sie gründlich zu lesen. Sogar möglich, dass du hoffst, beim Umsetzen (also Stricken) wirst du die Ausdrücke schon richtig verstehen und es klären sich alle auftauchenden Fragen.
Und da du bloß keine Zeit verlieren möchtest, schlägst du mit der angegebenen Nadelstärke und Wolle an und machst deine Maschenprobe „on the fly“. Falls du dann, bei der Mehrgrößenanleitung um ein, zwei Zeilen verrutscht, wird einfach ein paar Reihen (oder viele) zurück gestrickt.
So habe ich es früher auch gemacht. Und ehrlich gesagt auch gedacht, dass es nur so geht. Ich war außerdem der Überzeugung, dass ich jede auf englisch geschriebene Anleitung meistern kann. Schließlich hatte ich einige Jahre im englischsprachigen Ausland gelebt.
Falsch gedacht.
Denn auch das Übersetzen und Verstehen von englischen Anleitungen ist hauptsächlich eine Frage der Vorbereitung, nicht des Sprachgenies! Denn leider, oder glücklicherweise, haben die meisten Anleitungs-Schreibenden einen AKüFi – einen Abkürzfimmel.
Stricken wird deutlich einfacher und flotter, wenn du die Abkürzungen, die immer wieder vorkommen, richtig verstehst und umsetzen kannst. Alles in allem bist du insgesamt schneller, wenn du gut vorbereitet in das nächste Strickprojekt startest. Dafür habe ich dir diese 9 Tipps zusammengestellt.
Darum geht es hier
Vorbereitungen
1. Tipp: Den allgemeinen Teil der Anleitung nicht ignorieren!
In den ersten Zeilen der Anleitung findest du die Informationen zum Garn: Menge und Garnlauflänge. Falls du ein Ersatzgarn nutzen möchtest, musst du dich an der Gesamtlauflänge GesLL orientieren. Und nicht am Garngewicht!
GesLL = Gesamtbedarf Wolle in Gramm * Lauflänge Originalgarn pro 100 Gramm
Ersatzgarnbedarf = GesLL*100 / Lauflänge Ersatzgarn pro 100 Gramm
Welche anderen, wichtigen Informationen du sonst noch in diesem Teil der Anleitung findest:
- Angaben zu Mengen bei mehrfarbigen Strickteilen
- Vorschlag zur Nadelstärke (selten zum Nadelmaterial)
- Bündchenmuster (falls vorhanden)
- Musterung (-en) sind meist kurz beschrieben bzw. benannt
- Strickschrift (-en), die Strick-Muster in Kästchenformat darstellen
- Größenangaben
- Schnittbild mit Größenangaben in cm (oder inch=Zoll)
Nimm dir die Zeit, diese Informationen zu erfassen. Wenn mehrere Farben und Muster zum Einsatz kommen, ist Farbe 1 nicht automatisch die erste, mit der gestrickt wird. Oder Muster 1 das zuerst gestrickte.
Größenangaben:
Sorry, aber es gibt keine universellen Kleidergrößen! Das kennst du schon, wenn du massen- konfektionierte Bekleidung kaufst. Manchmal passt eine Größe von Marke X genau wie eine andere Größe von Marke Y. Anprobieren kannst du das noch-nicht-gestrickte Teil aber leider nicht.
Nutze also Strick-Kleidung, die du schon hast und die dir gut passt, um die richtige Größe für dich zu finden. Lege das Kleidungsstück flach hin zum Ausmessen. Dann vergleiche diese Maße mit den Angaben der Anleitung.
Die wichtigsten Werte (Gesamtlänge, Breite und Oberweite, Ärmellänge) sollten annähernd gleich sein, sonst wird das neue Strickprojekt zu klein oder zu groß.
2. Tipp: Mache eine Maschenprobe!
Ich sage es gerne nochmal: die Maschenprobe ist keine Zeit- und Materialverschwendung. Wenn du mehr wissen möchtest, lies den Blogartikel: Maschenprobe stricken: ist es wirklich eine Vergeudung von Zeit oder Garn?
Nur die gleiche Wolle und Nadelstärke zu nutzen, wie in der Anleitung steht, ist keine Garantie! Weder dafür, dass deine Reihen- und Maschenzahlen genau gleich sind wie die Vorgaben. Noch für Optik und Festigkeit der gestrickten Fläche. Noch dafür, dass die Garnmenge dann ausreicht.
Achte bitte darauf, dass die Maschenprobe MINDESTENS 12 × 12 cm groß ist. Und die Maschen- und Reihenzahlen der Maschenprobe vergleichst du dann mit den Werten in der Anleitung.
Solltest du nun etwas umzurechnen haben, kannst du diese Umrechnungshilfe nutzen. Du bekommst den Zugriff gratis als Newsletter-Abonnent*in.
3. Tipp: Markiere alle relevanten Textstellen!
Schau dir als Nächstes den Text der Anleitung an. Vielmals hast du eine Mehrgrößen-Anleitung vor dir, und so sind meistens viele Zahlen hintereinander gereiht. Nur allzu schnell verrutscht man beim Ablesen, vor allem, wenn deine Werte nicht die ersten oder letzten in der langen Reihe sind.
Ich markiere mir mit einem Textmarker in hellen Farbtönen immer diejenigen Zahlen, die für die von mir gewählte Größe zutreffen. Damit habe ich einmal die Arbeit, immer den Überblick.
Relevant können bei einer Anleitung sein:
- Maschenzahlen
- Reihenzahlen
- Abnahmen bzw. Zunahmen (und wann sie erfolgen)
- Zutreffende cm-Angaben im Schnittbild
- Stellen wo sich etwas ändert: Bündchen, Musterwechsel
Nachdem du diese Vorbereitungen getroffen hast, kommt nun der nächste Schritt. Sehr wichtig für deinen Erfolg ist nämlich, dass du die Anweisungen der Anleitung verstehst.
Verstehen der technischen Ausdrücke bzw. Abkürzungen
Wie gesagt, es ist eben nicht nur ein Sprachproblem, die Strickanleitungs-Kürzel zu verstehen. Denn auch auf deutsch kann es einem vorkommen, als wenn man Hieroglyphen entziffert.
Es gibt natürlich auch einfache, leicht herzuleitende Begriffe. Re für rechts oder li für links. M für Masche und arb für arbeiten.
Zwischen zwei Sternen *…* steht immer für etwas, was sich beim Stricken wiederholt. Oder dieser Teil wird in Klammern gesetzt. Das Komma findest du im Text als Unterteilung zwischen einzelnen Arbeitsschritten. Schon das kann zu Unübersichtlichkeit führen.
Wenn du es allerdings mit komplizierten Mustern zu tun hast, sieht die Sache noch komplexer aus.
4. Tipp: Strick-Abkürzungen auf Extra-Zettel
Ich habe kein „Vokabelheft“, in dem ich immer nachschlage. Denn das würde beim Stricken ausbremsen. Schneller bist du auch nicht, wenn du jedes Mal die Übersichtsseite aufschlagen musst, um eine Abkürzung nachzuschauen.
Entweder schreibst du, auf ein Blatt Papier, die notwendigen Abkürzungen heraus. Oder du kopierst dir die o.g. Übersichtsseite und behältst diese bei der Hand.
Wichtig:
EIN Blick darauf reicht aus, um die Abkürzung zu finden und wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Diese „Abkürzungs-Übersicht“ ist vor allem dann wichtig, wenn die Anleitung im Text ein Muster beschreibt und nicht mit einem sogenannten Strick-Diagramm arbeitet. Also einer schematischen Darstellung des Musters, meist mit einem Kästchen als Symbol für eine Masche. Und auch hier habe ich etwas für dich.
5. Tipp: Kläre die Leseweise des Strick-Diagramms
Bevor du startest, solltest du diese Fragen für dich beantworten können. Leider gibt es keine einheitliche Lösung. Es kann sogar sein, dass du den Text dafür nach der notwendigen Info durchkämmen musst.
Aus Erfahrung kann ich dir sagen: das ist allemal schneller als wieder zurück stricken zu müssen!
- Ist das Muster für Runden oder Reihen zu lesen?
- Wenn für Reihen: sind die Rückreihen ohne Muster oder mit?
- Ist jede Reihe eingezeichnet oder nur die Reihe in der aktiv etwas zu tun ist (das ist wichtig bei Zopf- und Lochmustern!)
- Markiere gleiche Symbole immer mit der gleichen Farbe (Textmarker, Buntstift)
Wenn du allerdings bei deiner Suche nicht fündig wirst, gib bitte nicht frustriert auf. Manchmal, gerade als Strickneulinge, fehlen oft nur kleine Details fürs Verständnis. Darum kommt mein nächster Tipp von Herzen.
6. Tipp: Hole dir Hilfe bei nicht klärbaren Fragen
Versuche, so genau wie möglich zu beschreiben, was du wissen möchtest oder was du nicht verstehst. Ich kenne die (leider) ellenlangen Diskussionen in Strickerinnen-Gruppen bei Facebook.
Nachteil für die hilfsbereite Strickerin: sie kann nicht gleich helfen, weil ihr nicht klar ist, wo genau das Problem liegt. Nachteil für die Fragestellerin: es dauert unnötig lange, bis die Antwort kommt.
Wo könntest du Hilfe bekommen?
Wenn du im Familien- oder Freundeskreis geübte Strickerinnen hast, ist das eine gute Anlaufstelle. Ansonsten findest du in Handarbeits- oder Wollgeschäften fast immer fachkundiges, hilfsbereites Personal.
Bist du eher online unterwegs, gibt es da auch viele Möglichkeiten. Etliche Garnhersteller und Anleitungs-Herausgeber betreiben Facebook-Gruppen. Der Vorteil für dich: du findest recht schnell Leute, die sich mit genau deiner Anleitung auskennen. Sie vielleicht sogar schon selbst gestrickt haben und dir wertvolle zusätzliche Tipps geben können.
Eine weitere gute Informationsquelle sind die Strickgruppen auf Ravelry. Oft kannst du direkt den Designer oder die Designerin ansprechen, wenn du ihre oder seine Anleitung nicht verstehst. Deine Frage kann auch dabei helfen, die Anleitung zu verbessern. Eine echte Win-win-Situation also.
Wenn du diese Methode zu mühselig findest, möchte ich dir noch die „üblichen Verdächtigen“ empfehlen. Google und YouTube sind die weltgrößten Suchmaschinen und haben auf (fast) alles die passende Antwort.
Und damit kommen wir zur nächsten Schwierigkeit. Eine von der mir meine Leserinnen immer wieder erzählen. Der Frust und die Enttäuschung, wenn die „perfekte“ Anleitung nur in englischer Sprache zu bekommen ist. Und man sich dadurch überfordert fühlt.
Nun ist es so, dass Strick-Englisch und Schul-Englisch nur wenige Berührungspunkte haben. Denn die in englisch verfassten Anleitungen haben Abkürzungen, die teilweise einen ganzen Arbeitsschritt mit einer Buchstaben- und Zahlenkombination darstellen. Da hilft nur eins.
7. Tipp: Nutze Übersetzungshilfen aus dem Internet
Anstatt lange herumzurätseln, einfach online gehen. Für die allgemeine Übersetzung nutze ich gerne den Google Übersetzer.
Wenn du deine Anleitung als PDF auf dem Computer gespeichert hast, wählst du den Textblock aus. Dann mit „Copy-and-paste“ an der entsprechenden Stelle im Übersetzer einfügen. Wie von Zauberhand erscheint rechts der deutsche Text.
Dass nicht jedes Wort und jeder Satz grammatikalisch erste Sahne ist, lässt sich gut verkraften. Denn dafür es geht superschnell, ist einfach und umsonst!
Damit hast du die erste Hürde genommen.
Jetzt geht es um die „Fach-Abkürzungen“, die so manch einem den Angstschweiß oder die Zornesfalten auf die Stirn treiben. Dabei ist das gar nicht nötig, denn:
„Englische Strickabkürzungen erklären, WIE etwas zu tun ist!“
Dazu werden von den Worten meist nur der Anfangsbuchstaben verwendet und Zahlen als Zahl geschrieben.
Nehmen wir das Beispiel ssk oder slip, slip, knit.
Das bedeutet: die ersten 2 Maschen werden, ohne sie zu stricken von der linken auf die rechte Nadel geschoben = slip, slip. Dann werden die Maschenschlaufen in umgekehrter Orientierung (Öffnung nun nach rechts zeigend) wieder auf die linke Nadel zurückgeschoben. Anschließend werden diese Maschen zusammen gestrickt= knit.
Als Anfänger liest du an dieser Stelle in einer deutschen Anleitung „links geneigte Abnahmen“ und weißt oft gar nicht, wie du das hinbekommen sollst.
Ein anderes Beispiel ist: k2tog oder knit 2 together.
Das bedeutet: 2 Maschen rechts zusammenstricken. „p2tog“ wäre entsprechend dann purl 2 (stitches) together oder 2 Maschen links zusammenstricken.
Meiner Meinung nach lohnt es, sich an diese englische Strick-Abkürzungen heranzutasten. Zum einen werden sie sehr einheitlich verwendet, d. h. du kannst dein neues Wissen immer wieder einsetzen. Zum anderen eröffnest du dir damit ein ganzes „Universum“ an interessanten Strickanleitungen, das dir sonst verschlossen bleibt.
Übrigens: Viele davon sind gratis!
Anbei der Link zu einem sogenannten Glossar von übersetzten Strickausdrücken, auf der Website von Drops Garne. Du kannst es je nach Bedarf sortieren, dazu einfach auf das kleine Pfeilchen neben dem Sprachauswahlfeld klicken.
Und falls du es ganz genau wissen möchtest: bei einer Suchmaschine „was ist ssk beim Stricken“ eingeben. Funktioniert!
Nun kannst du also loslegen, denn alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Während du die Anleitung durcharbeitest, können dir diese zwei Tipps noch helfen.
Durcharbeiten der Anleitung beim Stricken
8. Tipp: Markieren anstatt den Faden verlieren
Du hast ja schon den Text und ggf. das Strickdiagramm markiert. Jetzt geht es darum, dass du weißt, wo in der Anleitung du gerade bist.
Es geht also um eine Möglichkeit, wie du die Anleitung fortlaufen markierst. Dafür eignen sich verschiedene Hilfsmittel. Ich persönlich mag die kleinen magnetischen Lesezeichen, weil sie gut haften und immer wieder verwendbar sind. Sehr gut funktionieren auch Haftnotizzettel im kleinen Format, sie werden oft als „Index“ oder „Tab“ bezeichnet.
Oder du nutzt ein sogenanntes Leselineal mit einem Fenster, das nur die aktuelle Zeile zeigt. Das Lineal (aus Pappe oder Papier) musst du am Seitenrand mit Büroklammern o. ä. befestigen, damit es nicht verrutscht.
Wichtig ist in jedem Fall, dass die Anleitungstexte guterkennbar und lesbar sind. Eventuell hilft es dir, eine vergrößerte Kopie der Anleitung zu machen. Damit du möglichst lange ermüdungsfrei arbeiten kannst.
Und auch, wenn du alle Tipps umgesetzt hast: bitte vergiss diesen, den letzten nicht.
9. Tipp: Regelmäßige Kontrolle mithilfe der Anleitung
Meistens ergeben sich natürliche „Stopp-Stellen“ im Gestrick. Seien es Zu- oder Abnahmen am Rand oder der Beginn eines neuen Musterrapports. Anbieten tun sich auch Musterwechsel, wie du sie oft bei mehrfarbigen Strickprojekten findest.
Nutze die in der Anleitung enthaltenen Informationen wie:
- Angabe zu Wiederholungen (z. Bsp. in jeder 6. Reihe)
- Nach x Musterwiederholungen
- Nach y cm
- In z cm Gesamthöhe
- Nach x Reihen
Diese Informationen geben dir einen Anhaltspunkt, wann immer eine Kontrolle gut wäre. Es ist einfach wichtig ist, dass du in regelmäßigen Abständen die Maschen- und Reihenzahlen kontrollierst.
Fazit
Die Strickanleitung enthält (fast) alle Informationen, die du für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes brauchst. Darum solltest du sie erst durchlesen, bevor du mit dem Stricken loslegst. Dann bist du gut vorbereitet und kannst entspannter in dein nächstes Strickprojekt starten.
Und mach es dir so einfach wie möglich, die wichtigen Punkte der Anleitung im Blick zu behalten. Damit du während des Strickens nicht grübeln und recherchieren musst und die Fehler minimiert sind.
Viel Erfolg!
Ines Heiken meint
Hallo Beatrix,
Bin immer wieder froh deine Seite und deinen Newsletter gefunden zu haben💙
Tiere: 2 Hunde, 2 Katzen, 1Pony. Dazu gerade eine ca. 6 Wochen alte Katze apathisch am Ackerrand gefunden. Nur noch ein Auge, sieht wenig, alles vereitert. Kenne dein Programm aus Salben, Tabletten usw. Alle paar Stunden füttern und versorgen. Urlaub nächstes Jahr wieder, fest geplant.
Tiere und Kleidung hier in meiner Kurzform – nein. Unsere Tierheimtiere brauchen es nicht und Qualzuchten die frieren braucht die Welt auch nicht!
Für Alte oder Kranke finde ich Wärme (Filzfell abgeschoren) oder Regenmantel okay, aber nur da. Ansonsten Luft und Licht, eigene Wärmeregulation , Bewegung……..
Strickanleitung 🤗😁
Toller Beitrag! Einiges mache ich schon, aber mind. 50 %Verbesserung ist drin.
Alles komplett durchlesen z. B., schön auch die Tips zu englischen Seiten, bei mir ja nächstes Jahr dran. Und ich merke immer wieder, dass ich um facebook wohl nicht drum rum komme.
Gute Besserung für deine Schützlinge. Morgen nächster TA Besuch, hoffe auf Infos, ob das zweite Auge zu retten ist.
Liebe Grüsse
Ines
Beatrix meint
Liebe Ines, ich freu mich auch, dass du mich gefunden hast😀 Danke dir 💜 für dein Feedback zum Thema Tiere zu „bestricken“: dann werde ich da meinem Instinkt folgen und das als Thema ausklammern. Und mit den englischen Strickanleitungen ist es wie mit vielen lohnenden Dingen im Leben – sie brauchen ihre Zeit. Ich hatte diese Woche eine letztjährige Teilnehmerin meines Socken-Workshop-Kurses, die gerade jetzt das Sockenpaar fertig stellt. Auf einmal hat es „Klick“ gemacht beim Sockenstricken für sie. Gut Ding will (manchmal) Weile haben 👍 Alles Gute für dich und wir drücken die Daumen fürs Kätzchen ganz fest, liebe Grüße von Beatrix
made with Blümchen meint
Das sind wirklich hilfreiche Tipps, liebe Beatrix! An die englischen Anleitungen musste ich mich auch erst langsam herantasten, aber es ist (wie immer) eine Frage der Übung und der Gewöhnung: Was man häufig macht, wird mit der Zeit ganz selbstverständlich. Zum Durcharbeiten einer Anleitung bzw. zum Markieren der Reihen in einer Musterzeichnung verwende ich sehr gerne die App „Knit companion“ am iPad, da geht das Markieren ganz famos! Oder analog schätze ich ein ganz gewöhnliches Klemmbrett und ein großes dickes Gummiband, das quer drübergespannt die Zeile markiert. Das hält gut, lässt sich aber auch gut um eine Reihe weiterschieben. Auf zum nächsten Strickprojekt! Liebe Grüße, Gabi
Beatrix meint
Liebe Gabi, da stimme ich dir zu! Denn steter Tropfen höhlt nicht nur den Stein, sondern bahnt auch das Hirn. Ein Klemmbrett habe ich auch, das werde ich beim nächsten Mal verwenden. Danke dir für diesen Tipp! Und die Erinnerung an Knit Companion, diese App ist echt praktisch! Ganz viel liebe Grüße zurück, Beatrix